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Spielbericht

Eisbären gewinnen gegen Bremerhaven

Der EHC Eisbären Berlin gewann am 2. Weihnachtsfeiertag in der ausverkauften Mercedes-Benz Arena gegen die Fischtown Pinguins Bremerhaven mit 4:1.

 

Die Eisbären zündeten zu Beginn ein wahres Feuerwerk. Bereits in den ersten Minuten wurden die Gäste in ihre Verteidigungszone gedrängt. In der 4. Minute störten die Eisbären erfolgreich den Spielaufbau der Gäste. Der Puck gelangte zu Marcel Noebels, der frei vor dem Tor stand und sich die Chance nicht entgehen ließ, 1:0. Nicht einmal zwei Minuten später stürmte der EHC ins Bremerhavener Drittel. Martin Buchwieser legte den Puck in die Mitte zu André Rankel, der seinen eigenen Nachschuss zum 2:0 verwertete. In der 8. Minute spielten die Eisbären zum ersten Mal in Überzahl. Nach dem Bullygewinn versenkte Jamie MacQueen einen Abpraller zum 3:0. Nach dem Treffer nahm Gäste-Coach Thomas Popiesch eine Auszeit und wechselte den Torhüter. Tomas Pöpperle hütete nun das Gästetor. In der Folgezeit blieben die Eisbären das klar spielbestimmende Team. Allerdings stabilisierte sich die Defensivleistung der Bremerhavener, so dass es bis zur Pause beim 3:0 blieb.

Im Mittelabschnitt war die Begegnung nicht mehr eine so klare Angelegenheit für die Hausherren. Die Eisbären ließen einige gute Möglichkeiten für die Gäste zu. Petri Vehanen musste einige Male mit spektakulären Aktionen das Zunull retten. In der 30. Minute bekamen die Pinguins einen Penalty zugesprochen. Ross Mauermann scheiterte jedoch an Petri Vehanen. Der Bremerhavens Torwartwechsel zahlte sich voll und ganz aus. Tomas Pöpperle strahlte sehr viel mehr Ruhe aus als Jaroslav Hübl in den ersten Minuten. Bis zur zweiten Pause fielen keine weiteren Tore, so dass es beim 3:0 blieb.

Den Eisbären gelang ein positiver Start in das Schlussdrittel, der gegen die nie aufgebenden Bremerhavener sehr wichtig war. In der 44. Minute erhielt André Rankel die Scheibe. Aus dem Lauf zog André Rankel einfach ab. Der Schlagschuss zischte Tomas Pöpperle durch die Schoner zum 4:0 ins Netz. Die Pinguins gaben dennoch nicht auf. Sie rackerten unvermindert weiter. Die Eisbären versuchten, die Partie kontrolliert zu Ende zu spielen, mussten dafür aber Einiges investieren. Kurz vor dem Ende ließen die Eisbären einen Moment zu locker. Prompt nutzten dies die Gäste zum 4:1 durch Ross Mauermann (56.). Mehr Treffer gab es in der Begegnung bis zum Schluss aber nicht mehr zu verzeichnen.

TORE:

03:19 1:0 Noebels (Aubry, Wissmann)

04:50 2:0 Rankel (Buchwieser, Baxmann)

07:44 3:0 MacQueen (C. Braun, M. Olver) (im Powerplay)

43:56 4:0 Rankel (Backman, Buchwieser)

55:58 4:1 Mauermann (Urbas, Rumble)

STRAFMINUTEN:

EHC Eisbären Berlin 6
14

DIE DREI BESTEN:

1. Rankel (2 Tore)  - EHC Eisbären Berlin (#24)

2. Vehanen (38 von 39 Schüssen gehalten)  - EHC Eisbären Berlin (#31)

3. Buchwieser (2 Assists)  - EHC Eisbären Berlin (#56)

 

ZUSCHAUER: 14.200 (ausverkauft)

 

 

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